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Work and Travel durch Neuseeland
Work and Travel ist eine tolle Möglichkeit, Neuseeland intensiv zu erleben und die Reisekasse aufzubessern. Jede Region der beiden Inseln ist einen Besuch wert - das kleine Land beheimatet eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Attraktionen. Zu den Highlights der Nordinsel gehören Vulkane, Thermalgebiete, Strände, Inseln und Regenwälder. Die Südinsel lockt mit Gletschern, Fjorden, Bergen und spektakulären Nationalparks.
Mit dem Working-Holiday-Visum dürfen sich Reisende ein Jahr lang in Neuseeland aufhalten und Gelegenheitsjobs jeglicher Art annehmen. Somit ist ausreichend Zeit, das Land, seine Bewohner und deren Kultur ausgiebig kennenzulernen.
Work and Travel Neuseeland
Ein beliebter und weitverbreiteter Backpacker-Job ist die Arbeit auf Plantagen und in Weinbergen. Wein und Obst werden in verschiedenen Regionen der Nord- und Südinsel angebaut. Gute Chancen auf Arbeit als Erntehelfer bieten beispielsweise die Bay of Islands, der Großraum Auckland, Marlborough und Central Otago. Die Erntezeit erstreckt sich über die Sommer- und Herbstmonate. Die Bezahlung erfolgt entweder als Stundenlohn oder richtet sich nach der Menge der geernteten Ware.
Auch in der Tourismus-Branche finden sich Aushilfsjobs für das Work and Travel Programm. Insbesondere in der Hauptsaison suchen Cafés und Restaurants Verstärkung. Während der Wintermonate besteht zudem die Möglichkeit, in Skiorten zu arbeiten. Die meisten Skigebiete liegen auf der Südinsel. Derartige Jobs sind beliebt, daher ist es sinnvoll, sich in mehreren Gebieten frühzeitig zu bewerben.
In Hostels und auf Farmen können Backpacker häufig für Unterkunft und Verpflegung arbeiten. Die Arbeit auf einem neuseeländischen Bauernhof ermöglicht Besuchern, den Kiwi-Alltag in einer ländlichen Region hautnah zu erleben.
Bei der Jobsuche helfen diverse Internetseiten, die Schwarzen Bretter der Unterkünfte und Supermärkte oder entsprechenden Agenturen. Es lohnt sich auch, einfach nachzufragen und seine Dienste anzubieten.
Bild: © Dudarev Mikhail / fotolia.com

